Aktuelle LJV-Infos zu Corona

Terminabsagen und -verlegungen, wichtige Behördenhinweise sowie Konsequenzen für die Jagdpraxis. Hier erhalten Sie aktuelle Infos für Jägerinnen und Jäger in NRW, die sich aus der Corona-Pandemie ergeben.

 

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Nachtzieltechnik hilft nur mit Bejagungsschneisen

Landwirte, Jagdrechtsinhaber und Jäger haben gemeinsamen Flyer aufgelegt

 

Dortmund, 8. Juli 2020 (LJV). Das Präsidium des Landesjagdverbandes hat sich bereits im Juni mit einer möglichen Weiterentwicklung der LJV-Position zum Einsatz von Nachtzieltechnik bei der Bejagung von Schwarzwild befasst. Hintergrund ist die im Februar 2020 in Kraft getretene Novellierung des Waffengesetzes, die den Umgang mit Nachtsichtvor- und -aufsätzen durch Jäger nun waffenrechtlich erlaubt hat.

 

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Jagdhornbläserübungen in kleinen Gruppen wieder möglich

Düsseldorf/Dortmund, 4. Juni 2020 (LJV). Mit der seit dem 30. Mai gültigen Corona-Schutzverordnung ist es in NRW wieder zulässig, sich mit bis zu zehn Personen aus verschiedene Haushalten zu treffen. Damit besteht auch die Möglichkeit, in Gruppen bis zu zehn Personen gemeinsam Jagdhorn zu blasen. Übungsabende der Jagdhornbläsergruppen sind daher wieder beschränkt möglich.

 

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LJV-Mitgliederversammlung 2020 am 30. Oktober

Dortmund, 4. Juni 2020 (LJV). In seiner gestrigen Sitzung via Telefonkonferenz hat das Präsidium des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen beschlossen, die LJV-Mitgliederversammlung am Freitag, den 30. Oktober 2020, um 15 Uhr in der Stadthalle Bielefeld durchzuführen.

 

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Neue Regelungen für Jagd und Fischerei

Schießstände können wieder öffnen, Jagdscheinanwärter bekommen Planungssicherheit hinsichtlich des Termins ihrer Jägerprüfung und Jägerinnen und Jägern werden die Ausbildung und Prüfung von Jagdgebrauchshunden sowie Maßnahmen zur Kitzrettung wieder ermöglicht.

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Schießstandbetrieb wieder zulässig

Kontroll- und Einschießen von Gewehren, das jagdliche Übungsschießen, die Vorbereitung auf die Jägerprüfung, die Durchführung des Schießübungsnachweises und der allgemeine Sport und Trainingsbetrieb werden wieder möglich.

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Schriftliche Jägerprüfung 2020 am 24. August

Düsseldorf/Dortmund, 8. Mai 2020 (LJV). Den Ersatztermin für die schriftliche Jägerprüfung gemäß § 5 Absatz 1 DVO-LJG-NRW hat das NRW-Umweltministerium mit heutigem Erlass auf den 24. August, 15.00 Uhr festgelegt. Die bereits vorliegenden Anträge auf Zulassung gemäß § 4 Absatz 1 DVO LJG NRW behalten ihre Gültigkeit. Die Unteren Jagdbehörden können weitere Bewerber zulassen, sofern die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt sind.

Prüfungen wieder zulässig

Per Erlass vom 8. Mai hat das NRW-Umweltministerium die Durchführung von Jäger-, Fischer- und Jagdgebrauchshundprüfungen wieder zugelassen.

 

Düsseldorf/Dortmund, 8. Mai 2020 (LJV). Aufgrund von § 5 (2) Satz 1 Nr. 3 der CoronaSchVO in der Fassung vom 6. Mai 2020 erklärt das NRW-Umweltministerium per Erlass vom 8. Mai 2020 die Durchführung der Jäger-, Fischer- und Jagdgebrauchshundprüfungen unter Einhaltung der in § 5 Abs. 2 Satz 1 genannten Voraussetzungen wieder für zulässig. Die geltenden Infektionsschutz- und Abstandsbestimmungen sind sowohl bei der Durchführung der Prüfungen als auch bei den Vorbereitungen einzuhalten.

Absage weiterer LJV-Veranstaltungen bis auf weiteres

Wegen der weiterhin bestehenden Kontaktbeschränkungen auf Grundlage der Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus (CoronaSchVO) des Landes NRW und zur allgemeinen Planungssicherheit sagt der LJV bis auf weiteres seine für die nächste Zeit geplanten Veranstaltungen ab.

 

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Jagd in der Corona-Krise

Was Jäger aktuell wissen müssen.

 

Dortmund, 25. März 2020 (LJV). Die rasante Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in den vergangenen Tagen in Deutschland ist besorgniserregend. Bund und Länder appellieren, alles dafür tun, um einen unkontrollierten Anstieg der Fallzahlen zu verhindern und unser Gesundheitssystem leistungsfähig zu halten. Dafür ist die Reduzierung von Kontakten entscheidend.

Wir Jägerinnen und Jäger in NRW tragen diese Aufgabe uneingeschränkt mit.
 

 

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Wald und Wild gehören zusammen

Gemeinsames Positionspapier von fünf Verbänden: Eigenverantwortung und Solidarität

 

Dortmund, 03. Februar 2020. Waldbauern und Jäger in Nordrhein-Westfalen sind nach außergewöhnlichen Sturmereignissen und Trockenjahren in gemeinsamer Sorge um die Zukunft des Waldes. „Es besteht kein Zweifel, dass angesichts der anstehenden Wiederaufforstungsarbeiten der Wildbestand in diesen Bereichen reduziert und dazu auch finanzielle Hilfe durch das Land, etwa beim Einsatz jagdlicher Einrichtungen, geleistet werden muss“, heißt es in einem gemeinsamen Papier des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen, des Waldbauernverbands NRW, der Familienbetriebe Land und Forst Nordrhein-Westfalen, des Rheinischen Verbands der Eigenjagdbesitzer und Jagdgenossenschaften und des Verbands der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden in Westfalen-Lippe.

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Wald und Wild

Positionspapier des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen

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